S2 Tower Wissen
Zusammengefasstes Wissen für Vatsim Tower
Allgemein/EDLW
- •D-CTR < 2500ft MSL, D 2500-4500ft MSL, TMZ 3500-FL65 (6102)
- •PADL 125.225, PADH 135.650, HMM 129.300
- •Traffic Info: IFR/VFR, Aircraft, Position, Movement, Level
- •VecDEP: On runway heading, climb to altitude 5000 ft [when passing 3000 ft, turn right heading 030]
- •ggfs: "maintain visual reference to terrain until passing XXX ft"
- •NoseOut: ___, taxi via __ and the yellow line, hold abeam stand __, expect push in procedure for stand __
- •ILS: 24 ELVUL 8nm 3000ft HDG 239 - 06: KOLOT 6.4nm 2500ft HDG 057
- •ILS APP: 8nm 3000ft, 7nm 2700ft, 6nm 2400ft, 5nm 2000ft, 4nm 1700ft, 3nm 1400ft, 2nm 1100ft, 1nm 800ft MSL
- •Anflugregeln: ILS CAT II, LOC, RNP/RNAV und VOR
- • Piste XY Start frei / Landung frei – Piste XY frei zum A+D / Tieffluganflug frei
- • RWY XY Cleared for Takeoff / Cleared to Land – RWY XY Cleared Touch and Go / Cleared Low Approach
01. Abflugstaffelung
Radar 3nm, same SID 5nm
| vorher gestartet | |||
|---|---|---|---|
| jetzt | M | H | J |
| L | 5 | 6 | 8 |
| M | - | 5 | 7 |
| H | - | 4 | 6 |
Werte in NM. Kategorien: L (≤7t), M ( <136t), H (≥136t), J (, z. B. A388). „-“ = keine zusätzliche Wirbelstaffelung (Basis-Regel 3/5 nm gilt).
Tipp: Medium vor Heavy spart Staffelung (3 statt 5 nm möglich, wenn SIDs passen).
02. Nicht Zurückhalten einer Start-/Landefreigabe
- •Freigabe erteilen, obwohl Piste noch belegt → bei ausreichender Gewissheit, dass sie frei ist, wenn Inbound Schwelle überfliegt oder Outbound startet
- •Auch mit RRS möglich (Wirbel- + Radarstaffelung trotzdem einhalten)
- •Keine Pflicht-Verkehrsinfo, aber empfohlen
- •Nicht bei engen Situationen (short final etc.) anwenden
- •Phraseologie bleibt komplett normal
03. Effizienz im Towerbereich
- •Abflugsequenz optimieren (nicht immer First-Come-First-Served)
- •Medium vor Heavy → Wirbelschleppen sparen (z. B. 3 NM statt 5 NM)
- •Verschiedene SIDs mischen → nur 3 NM Radarstaffelung statt 5 NM
- •Starke Performance-Unterschiede beachten (langsamer Prop nicht zu früh vor schnellen Jet)
- •Fehlanflüge vermeiden durch Geschwindigkeitsanweisungen oder RRS
04. Konditionelle Freigaben
Start- u. Landung:
- •AFTER bei startend, BEHIND bei landend + „lineup rwy XX behind“
- •Gute Sicht nötig (sonst vorab „in sight?“ fragen)
- •Mehrere gleichzeitig nur, wenn jeweils der nächste Verkehr gemeint ist
TAXI pp.:
- •Pilot muss Verkehr sichten (können) und dies ggfs. bestätigen
- •Readback muss Bedingung vollständig wiederholen.
- •Bsp: "..., give way to [Aircraft] moving from [dir] to [dir] on [taxiway], thereafter taxi ..."
05. Low Visibility Operations (LVO / LVP)
- •Aktiv bei: Wolkenuntergrenze < 200 ft ODER RVR ≤ 600 m BKN od. OVC, hilfsweise bei Nebel nach Vertikalsicht VVXXX
- •Betrifft gesamten Flugplatz (nicht nur eine Bahn)
- •ATIS-Hinweis: „LOW VISIBILITY PROCEDURES IN PROGRESS CAT II AND III AVAILABLE“
- •CAT 2/3 Rollhalte freigeben, „…, TAXI TO CAT II HOLDING POINT RWY … via …“
- •Verboten: Konditionelle Line-ups, Multiple Line-ups, RRS, VFR/SVFR (außer VMC simuliert), Sichtstaffelung, Expedite...
06. Luftraumklassen (DE)
- •C: IFR+VFR, volle Staffelung, ATC, Freigabe + COM Pflicht
- •D: IFR+VFR, IFR gestaffelt, VFR nur Verkehrsinfos, ATC + Freigabe
- •E: IFR+VFR, IFR gestaffelt, VFR nur FIS, IFR braucht Freigabe/COM
- •G: unkontrolliert, nur FIS auf Anfrage, keine Freigabe
- •Alle: 250 kt IAS unter FL100
- •A+B: in DE nicht vorhanden
07. Verkehrsinformationen
- •Aufbau: [Unknown] Traffic, [IFR/VFR], [Typ], [Position Uhr], [Distanz NM], [Bewegungsrichtung], [Höhe relativ], [weitere Info]
- •Typ: „Unknown traffic“ / „IFR traffic“ / „VFR traffic“
- •Position: 9/12/3 o’clock oder Himmelsrichtung
- •Höhe
- •Ziel: Pilot soll Verkehr leicht identifizieren können
08. Reduced Runway Separation (RRS)
- •Erlaubt nur an EDD* (außer Erfurt) + RW ≤5kt + Sicht ≥5km + Wolken ≥1000ft + nur RA/DZ + Traffic Info
- •KAT 1: ≤2t Prop (D-E/K/M)
- •KAT 2: 2–7t Prop (D-C≤7t / F/G/I)
- •KAT 3: ≥7t + alle Jets (D-C>7t / B/A)
- •Abflug-Abflug: 600m (→K1) | 1500m (→K2) | 2400m (→K3)
- •Anflug-Anflug: 600m | 1500m | 2400m (Piste verlassen)
- •Anflug-Abflug: 600m | 1500m | 2400m (abgehoben)
- •Abflug-Anflug: nicht erlaubt
- •Marker: grüne Linien bei 600 – 1500 – 2400 m
- •Traffic: „VERKEHR [Typ] FLIEGT/LANDET *VON/AUF PISTE XX*“
a. Pistenstaffelung
- •Piste darf nur von einem Nutzer gleichzeitig belegt sein
- •Nutzer = landendes oder startendes Luftfahrzeug (Line-Up zählt nicht als Belegung)
- •Startendes LFZ → Piste frei, wenn Pistenende überflogen oder seitlich verlassen
- •Landendes LFZ → Piste frei, wenn gesamtes LFZ den CAT I-Rollhalt überrollt hat
- •Touch-and-Go / Low Approach → bis Aufsetzen/Überfliegen Schwelle = anfliegend, danach = startend
- •Reduzierte Pistenstaffelung (RRS) möglich unter bestimmten Voraussetzungen (siehe SOPs)
b. Radarstaffelung
Radarstaffelung ist gewährleistet, wenn entweder der horizontale oder der vertikale Mindestabstand eingehalten wird. Fehlt beides → Staffelungsunterschreitung (STU).
Staffelungsverpflichtung
| Controlled | Uncontrolled | |||
|---|---|---|---|---|
| C | D | E | G | |
| IFR | separation traffic info speed limit on freq clearance |
to IFR/VFR not req M.99 mandatory required |
to IFR/SVFR* VFR 250 kts mandatory required |
procedural if poss 250 kts recommended not req |
| VFR | separation traffic info speed limit on freq clearance |
to IFR VFR 250 kts below FL100 mandatory required |
SVFR* to IFR IFR/VFR 250 kts mandatory required |
none if poss 250 kts nighttime not req |
* SVFR nur in CTRs
Vertikale Staffelung
| Höhenband | Vertikale Staffelung | Anmerkung |
|---|---|---|
| FL410 – UNL | 2000 FT | |
| FL290 – FL410 | 2000 FT | unter CVSM (Ausnahmefall) |
| GND – FL290 | 1000 FT | unter RVSM (Regelfall) |
Im Endanflug keine vertikale Staffelung – nur horizontale.
c. Wirbelschleppenstaffelung
- •Anwendung bei Staffelungsverpflichtung + < 1000 ft Abstand (gleiche Höhe oder darunter)
- •Gilt bei direktem Folgen und bei Kreuzen auf der 6-Uhr-Position
- •Kategorien: Light (L) ≤ 7t | Medium (M) < 136t | Heavy (H) ≥ 136t | Super (J) = A388/A225
- •Super (J) wird über FL100 als Heavy behandelt
- •Distanzbasiert (Standard): M→L = 5 NM | H→L = 6 NM | J→L = 8 NM
- •Zeitbasiert bei Start nach Landung oder versetzten/kreuzenden Pisten (Werte +1 Min. bei kreuzender Piste)
- •Zwischen Heavy–Heavy kein zeitbasierter Wert
d. Kreuzende Pisten
- •Abflug – Abflug: Zweites LFZ darf starten, wenn erstes abgehoben + Kurve eingeleitet (keine STU) oder Kreuzung überquert hat
- •Anflug – Abflug: Zweites LFZ darf starten, wenn landendes LFZ Piste verlassen oder vor Kreuzung halten + Landelauf beendet oder Kreuzung überquert hat
- •Abflug – Anflug: Anfliegendes LFZ darf Schwelle erst überfliegen, wenn startendes abgehoben + Kurve (keine STU) oder Kreuzung überquert hat
- •Anflug – Anflug: Zweites LFZ darf Schwelle erst überfliegen, wenn erstes Piste verlassen oder vor Kreuzung halten + Landelauf beendet oder Kreuzung überquert hat
e. Sichtstaffelung
- •In Flugplatznähe darf Radarstaffelung reduziert werden (nicht Wirbel- oder Pistenstaffelung!)
- •Voraussetzungen:
- – Tower sieht beide LFZ + gibt Verkehrsinformation an mind. eines
- – Beide Piloten haben sich gegenseitig in Sicht + melden eigene Staffelung
- – Hinteres LFZ meldet vorderes in Sicht + eigene Staffelung
- •Häufig bei Swing-Over, parallelen Abflügen in unterschiedliche Richtungen oder zur Vermeidung von Fehlanflügen
- •Auf Vatsim meist nur bei VMC erlaubt (siehe SOPs des Platzes)
- •Hinteres LFZ bleibt bis 3 NM / 1000 ft auf TWR-Frequenz (außer SOP-Regelung)
f. Verfahrensstaffelung
- •Erlaubt Abstände < 3 NM, wenn Flugwege sich nicht überlappen
- •Unabhängige Parallelanflüge (IPA) (z.B. EDDF, EDDM, EDDB): strenge Voraussetzungen (NTZ, LOC established, Level Flight Segmente etc.)
- •Abhängige Parallelanflüge (DPA): etwas geringere Anforderungen, aber vorgegebene Mindeststaffelung (z.B. 1,5 NM in EDDF)
- •Unabhängige Parallelabflüge: möglich in EDDB & EDDM bei nicht-kreuzenden Routen
- •Geografische Staffelung: SVFR zu IFR gestaffelt bei Überflug eines definierten Punktes (nur wenn in SOPs explizit erlaubt)
g. RVSM – Reduced Vertical Separation Minima
- •Reduzierung des vertikalen Mindestabstands von 2000 ft auf 1000 ft zwischen FL290 und FL410
- •1000 ft zwischen RVSM-zugelassenen Luftfahrzeugen
- •2000 ft zwischen nicht RVSM-zugelassenen und allen anderen im RVSM-Luftraum
- •Nicht RVSM-zugelassene LFZ sollten außerhalb des RVSM-Luftraums geführt werden
Erforderliche Ausrüstung für RVSM-Betrieb
- •Zwei voneinander unabhängige Höhenmesssysteme
- •Höhenwarnsystem (Altitude Alerting System)
- •Automatisches Höhenhaltesystem (Autopilot mit Höhenhaltung)
- •SSR-Transponder mit Höhenübermittlung (gekoppelt mit aktuellem Höhenmesssystem)
Phraseologie (wichtig für Prüfung)
| Phrase (EN) | Zweck |
|---|---|
| G: CONFIRM RVSM APPROVED P: AFFIRM RVSM / NEGATIVE RVSM |
Überprüfen, ob LFZ RVSM-zugelassen ist |
| P: UNABLE RVSM DUE TURBULENCE / EQUIPMENT | Meldung, warum RVSM nicht eingehalten werden kann |
| G: REPORT WHEN ABLE TO RESUME RVSM P: READY TO RESUME RVSM |
Rückkehr in RVSM-Betrieb melden/anfordern |
h. Cruising Levels (Semicircular Rule)
Even / Odd Rule
- •Magnetic Course 000°–179° → Odd Flight Levels (z.B. FL290, FL310, FL330...)
- •Magnetic Course 180°–359° → Even Flight Levels (z.B. FL300, FL320, FL340...)
- •Ab FL410 gilt CVSM → 2000 ft Abstände (FL430 = even, FL450 = odd)
- •VFR über 3000 ft AGL → jeweils +500 ft (FL95, FL105, FL115...)
Airway Regulations & Operational Agreements
- •Jede Airway hat in der AIP (ENR 3) eine definierte Cruising Level Range pro Richtung
- •Diese Airway-Regeln haben Vorrang vor der allgemeinen Semicircular Rule
- •Durch Free Route Airspace (FRA) verlieren Airway-Regeln zunehmend an Bedeutung
- •Operational Agreements (LoA) haben die höchste Priorität und können sogar Even/Odd gleichzeitig für eine Richtung erlauben
01. VFR Allgemein
- •VFR navigiert nach Sicht + Pflichtmeldepunkte (ausgefülltes blaues Dreieck)
- •Einflug: über Route → Pflichtmeldepunkte, bei keiner Anweisung ins Halteverfahren
- •Ausflug: nach Abheben zur Route fliegen → Pflichtmeldepunkt, Frequenz verlassen
- •Rechtskurven immer genehmigungsbedürftig
- •Durchflug: wie Einflug, dann direkt Ausflugroute
- •Vor jeder Bewegung: Active RWY + QNH geben
- •Touch & Go / Low Approach / Go-Around: immer sofort Folgeanweisung geben
- •Achtung, bei T&G und LowApp Staffelung ab Touch bzw. Threshold notwendig!
02. VFR Verzögerungstaktiken
- •Vollkreis: „Kreisen Sie r/l“ oder „Fliegen Sie einen Vollkreis r/l“ (dauert je ca. 2 min)
- •Landefolge: „Nummer zwei, folgen Sie [Verkehr] im xx Meilen Endanflug Piste XY“
- •Verlängerter Gegenanflug: „Verlängern Sie den Gegenanflug“
- • 360° Orbit / Full Circle: „Make one orbit left/right“ or „Orbit left/right“ (approx. 2 minutes)
- • Traffic Sequence: „Number two, follow [traffic] xx miles final runway XY“
- • Extended Downwind: „Extend downwind“
03. VFR im Luftraum C/D
- •Immer Freigabe + Squawk (Identifizierung) nötig
- •Flugstrecke/Höhe nicht direkt durch An-/Abflugsektor
- •Phrase: „DURCHFLUG LUFTREUM CHARLIE GENEHMIGT ÜBER … FLUGFLÄCHE/HÖHE“
- •C: IFR-VFR Staffelung + Verkehrsinfos über andere VFR
- •D: nur Verkehrsinfos (keine Staffelung zu IFR)
- •Einflug/Ausflug immer meldepflichtig
04. NVFR (Nacht-VFR)
- •Gilt von Ende Abenddämmerung bis Beginn Morgendämmerung
- •Dauerhafte Funkverbindung Pflicht
- •Immer Handoff vom TWR zum Radar (am Meldepunkt kein Frequenz verlassen!)
- •Bei Infoplatz: Pilot wechselt selbst zum Radar
- •Flugplanpflicht bei Verlassen der Flugplatznähe
- •„Night VFR“-Freigabe existiert nicht (Mythos)
05. SVFR (Sonder-VFR)
- •Nur in CTR bei Wetter schlechter als VMC
- •Minima: Wolken ≥ 600 ft AGL + Sicht ≥ 1500 m (800 m Heli)
- •Max 140 kt IAS, auch nachts erlaubt
- •Staffelungspflicht zu IFR (3 NM oder gestaffelt)
- •SVFR untereinander: keine Staffelung in DE
- •Phraseologie: „SONDER VFR“ / „SPECIAL VFR“
- •Platzrunden theoretisch möglich, praktisch meist nicht (Staffelungsaufwand)
06. Flugregelwechsel (Y/Z Flugpläne)
- •Y-Flugplan: IFR-Start → später VFR-Wechsel (IFR-Cancellation)
- •Z-Flugplan: VFR-Start → später IFR-Wechsel
- •Pilot meldet „CANCELLING MY IFR FLIGHT“
- •Wechsel nur möglich bei VMC (Lotse prüft nicht)
- •Nur oberhalb MVA oder auf veröffentlichten IFR-Verfahren (SID/STAR etc.)
- •Bei Luftraum C/D ggfs. Anweisung zum Verlassen mitgeben
- •Beispiel für TC/T&G: „..., IFR cancelled at time XXXX zulu, position X miles final RWY XY, squawk VFR. After Touch-and-Go join traffic circuit RWY XY. Wind ..., knots RWY XY cleared for Touch-and-Go.“
07. Practice XXX Approach VFR
- •Nur unter VMC-Bedingungen (VFR-Pilot muss Sichtflugbedingungen einhalten)
- •Phrase: „bleiben Sie unter Sichtflugbedingungen, alle Höhen-/Steuerkursanweisungen sind Empfehlungen“
- •Bei viel Verkehr: 5–7 NM Final vektorisieren
- •Tower/Approach übernimmt je nach Luftraum (CTR = Tower)
08. Helikopter Operations
- •Rettung: optional RESCUE anhängen (kann auch ohne sein)
- •Squawk: Rettung 0020 (RESCUE), Polizei 0036/0023 (POL/BPO)
- •Bewegung am Boden: Schweben / air-taxi (ca. 3 m / 10 ft) statt Rollen
- •Typische Phrasen: „departure to the north-east“, „leave CTR direct“, „final for Hospital“, „Wind at the field …“, „approved to leave frequency when on ground“
09. Heli Funkbeispiele (Special-Ops)
- Start am Flughafen
Pilot: „Request departure to the [north-east], destination [Klinikum]“
Tower: „active runway XX, QNH, depart to the [dir], cleared for take-off Helipad Y“ - Landung am Flughafen
TWR: „report field in sight“ oder „proceed direct inbound the field“
HELI: …, field in sight.
TWR: …, wind …, cleared to land helipad. - Landung am Klinikum / Einsatzort
Pilot: „(on short/long) final [Klinikum …]“
Tower: „wind at the field …, approved to leave (frequency when) on ground“
Pilot: „Approved to leave (frequency when) on ground, [Rufzeichen]“ - Airborne am Klinikum
Pilot: „Airborne at [Klinikum], destination [Hamburg/Bremen], request to leave CTR direct to the [north-east]“
Tower: „approved to leave the control zone direct to the [direction]“ - Einflug in CTR
Pilot: „request to enter the control zone direct from the [south-west], destination …“
Tower: „approved to enter the control zone direct from the [direction], proceed inbound [dest]“ - Ausflug aus CTR
TWR: „..., you left the control zone, approved to leave frequency.“
HELI: „...“